Debian-OPSI-samba4: Unterschied zwischen den Versionen

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  vgcreate vg_lxc /dev/sda3
 
  vgcreate vg_lxc /dev/sda3
 
  lvcreate -L 20G -n lv_lxc vg_lxc
 
  lvcreate -L 20G -n lv_lxc vg_lxc
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  grml-debootstrap --target /dev/sda1 --grub /dev/sda
 
  grml-debootstrap --target /dev/sda1 --grub /dev/sda
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reboot

Version vom 16. Oktober 2015, 12:03 Uhr

Herausforderung

OPSI und Samba4 als AD/DC verstehen sich nicht wirklich gut.
Der Ansatz dieses Postings ist es, beide relativ unabhängig von ein ander im Netzwerk arbeiten zu lassen.
Der OPSI-Server soll kein Teil der Domäne werden. Der OPSI-Agent auf den Clienten soll sich beinm Systemstart am OPSI-Server im Workgroup-Mode anmelden, wenn er Daten für Installationen benötigt.
Beim Anmelden des Users am Clienten geschieht über den Samba4 AD DC.

Soweit die Theorie. Dieses Posting soll klären, ob die Idee etwas wert ist.

Ziel

  • LXC-Host auf Debian Jessie Basis.
  • Zwei Container
 * OPSI - Nicht Teil der Domäne. Es soll Software installieren, bevor die Domäne in Kraft tritt.
 * Samba4 - AD/DC

Installation

LXC-Host

  • Server mit GRML starten
  • Festplatten partitionieren
fdisk /dev/sda
  * /  5G
  * swap 1G
  * lvm Rest
  • LVM nur für die Container
pvcreate /dev/sda3
vgcreate vg_lxc /dev/sda3
lvcreate -L 20G -n lv_lxc vg_lxc
grml-debootstrap --target /dev/sda1 --grub /dev/sda
reboot